Autore: ilclaudio

Die SchülerInnen der Schweizer Schule Mailand empfangen die SchülerInnen aus dem Campus Cadorago

Am Montag, 11. Dezember haben 11 Familien aus der Schweizer Schule Campus Cadorago die Schweizer Schule Mailand besucht.

Eine Gruppe Jugendlicher ist bei Sturm und Schnee zu uns nach Mailand gekommen und hat zusammen mit ihren Eltern einen Vormittag an unserer Schule verbracht.

Es handelt sich um SchülerInnen der 6. und 7. Klasse, die sich mit der Wahl des Gymnasiums befassen.

Die Besucher sind von unserer 8. Klasse empfangen worden und konnten einen Rundgang des Schulgebäudes machen.

Die Familien konnten an verschiedenen Lektionen unseres Gymnasiums teilnehmen. Am Ende des Programms trafen sich alle in der Bibliothek, um Fragen der SchülerInnen zu beantworten.

Wir hoffen, dass wir unseren Freunden aus Cadorago einen guten Eindruck hinterlassen haben.

M.Crespi/M.Sennhauser

Schüleraustausch MAILAND – THUN

Vom 26. bis zum 27. Oktober unternahm die neunte Klasse der Schweizer Schule Mailand einen Schüleraustausch mit der  OS Progymatte aus Thun (nur mit den Schülern die den freiwilligen Italienischkurs besuchen), unter Aufsicht von Regula Affolter. Aus verschiedenen Gründen konnte nicht die ganze Klasse daran
teilnehmen.
26. Oktober
Der Treffpunkt befindet sich im Hauptbahnhof Stazione Centrale, im zweiten Stock vor der Feltrinelli-Buchhandlung um 7.00 Uhr. Der Zug Richtung Basel fährt um 7.21 Uhr ab. Um ungefähr 7.10 Uhr verabschieden sich die zehn Schüler der SSM von ihren Familien und warten am Gleis auf den Zug. Das Abenteuer kann beginnen!
Die Schüler verteilen sich auf die von Regula Affolter ihnen zugewiesenen Plätze. Schon die Zugfahrt wird abenteuerlich, sobald die Jugendlichen ihren Beschäftigungen nachgehen; manche schauen einen Film, andere spielen ein Kartenspiel, und noch andere quatschen einfach fröhlich miteinander. Ausserhalb der Fenster fliegt die Landschaft nur so an ihnen vorbei, überall entdeckt man Seen, Berge und Tiere.
Um 10.21 Uhr erreichen wir schliesslich Thun; die Luft ist reiner  und die Temperatur leicht tiefer als im als warm bekannten Italien. Willkommen heisst uns Herr Impedovo, der italienisch Lehrer der Progymatte. Zusammen erreichen wir nun die Schule und auf dem Weg dahin erhalten wir gleich schon eine kleine Einführung zu der Schweizer Kleinstadt. Wir treten in ein grosses Gebäude ein, der Lehrer führt uns in seine Klasse, in der wir endlich unser Gepäck abstellen können. Nach ein paar Minuten kommen auch schon die Schüler aus Thun dazu. Sie setzen sich leicht verlegen neben uns. Herr Impedovo bricht das Schweigen, indem er anfängt mehr über diesen Austausch zu erklären, während Frau Affolter Kopien austeilt, auf denen Fragen stehen, die wir unseren Austauschpartnern stellen sollen, um uns gegenseitig kennenzulernen. Das Spiel funktioniert sofort, sobald die ersten Fragen einmal gestellt sind und „das Eis gebrochen“ ist.Als dies beendet ist, essen wir alle zusammen auf dem grossen Pausenhof zu Mittag; die Schüler aus Thun bitten darum einen Ball holen zu dürfen und ihr Lehrer stimmt zu. Die zwei Gegner sind nun Italien und Schweiz; Gewinner ist Italien.
Nach dem Spiel trennen sich die beiden Schulen wieder. Die Thuner Schüler müssen schliesslich wieder in den Unterricht, doch wir Italiener haben heute noch etwas Anderes vor, nämlich die Besichtigung eines Bauernhofs. Wir nehmen den Bus 5, der uns zu dem Bauernhof führen wird. Eine nette Frau heisst uns willkommen und begleitet uns bis zum Eingang der Ställe, wo sie uns ihrem Sohn übergibt, der uns zeigt, wie das Leben als Schweizer Landwirt funktioniert. Sie zeigen uns, wie sie Milch produzieren und zwei von uns fragen, ob man diese Milch kaufen kann, aber leider werden wir darüber informiert, dass keine mehr da ist.
Sie zeigen uns noch die kleinen Kälber und den grossen Stier. Er war zwei Jahre alt und wog 900 Kilo und sein Hals war gross wie die Brust eines Mannes. Als die Führung zu Ende ist, bietet uns die nette Frau etwas zu essen an. Wir bekommen einen “Zopf”, Aufschnitt, Käse, Apfelsaft, Milch, Wasser, also eine richtige Königstafel. Alles wird sehr geschätzt, dann verabschieden wir uns und nehmen den Bus zurück zur Schule, wo wir den Lehrern noch einen schönen Abend wünschen und dann zu unseren Gastfamilien nach Hause dürfen.
Manche von uns treffen sich später noch mit den anderen um Thun abends zu sehen. Die Jugendlichen aus Thun zeigen uns das Schloss von Thun, die Hauptgasse  und auch ein paar Geschäfte für Jugendliche. Um 21.30 Uhr sind alle wieder zu Hause, so wie es unsere Lehrerin will, denn am nächsten Tag würden wir ja Schule haben, und dort beginnt die Schule um 7.30.
27. Oktober
Zweiter und letzter Tag in Thun für uns Mailänder. Wecker um 6.30 Uhr, um sich für die Schule vorzubereiten. Jeder unserer Austauschschüler fährt auf eine andere Art und Weise zur Schule, manche mit dem Fahrrad andere im Bus oder zu Fuss. Wir begrüssen Frau Affolter, die uns verschiedenen Klassen zuteilt. Doch jeder wird den gleichen Fächern folgen, zweimal Mathe und eine Stunde Sport, aber man darf entscheiden statt Sport, die Stunde zu nutzen, um sich besser kennenzulernen. Nach diesen drei Stunden gehen wir alle gemeinsam zum Bahnhof, um den Zug nach Bern zu nehmen. Unsere Klasse ist schon vor zwei Jahren mit Frau Affolter auf Klassenfahrt in Bern gewesen.
Als wir ankommen, geben uns die Lehrer zwei Stunden Zeit, um zu essen und Bern mit unseren Austauschschülern zu besichtigen. Die meisten von uns Essen bei Mc Donald’s. Dann teilen wir uns zur Besichtigung in mehrere Gruppen auf, und bestimmen als Treffpunkt die Zytglogge, den mittelalterlichen Glockenturm, wo uns die Lehrer einen Fragebogen aushändigen, den wir ausfüllen müssen, indem wir die Leute, die uns über den Weg laufen, befragen. Wir haben eine Stunde Zeit. Dann müssen wir uns vor dem Berner Münster treffen. Nachdem dies beendet ist, bekommen wir ein anderes Blatt, mit dem wir die 24 Wasserbrunnen Berns ausfindig machen sollen.
Die letzten Augenblicke mit unseren Austauschpartnern verbringen wir, während wir zum Zug gehen, der uns wieder nach Hause fahren wird. Wir fahren eine Haltestelle weiter und müssen uns dann schweren Herzens von ihnen trennen. Dabei wiederholen wir mehrmals, dass zwei Tage viel zu wenig Zeit sind für einen Schüleraustausch.
Auch die Rückfahrt war sehr angenehm, aber dieses Mal gab es keine vereinzelten Gruppen mehr, sondern eine Gemeinschaft, einer der wohl vielen unvergesslichen Augenblicke dieses Austausches.
Unerwarteterweise haben wir auf dem Zug unseren Deutsch-, Geschichts- und Geografielehrer Otto Imsand getroffen.
Um 21.30 Uhr sind wir am Bahnhof von Mailand angekommen, wo uns unsere Familien erwarten und wir uns von Frau Affolter verabschieden. Manche von unseren Eltern nutzen den Moment und fragen Frau Affolter, wie es gelaufen ist und wie der eigene Sohn oder die eigene Tochter denn so in der Schule ist. Frau Affolter, müde aber glücklich, berichtet, dass alles sehr gut gegangen ist. Wir fahren alle nach Hause, erschöpft und trotzdem sehr zufrieden mit unserer neuen Erfahrung.
Gabriele Cazzaniga, Marco Filippi, Raffaele Ferrante, Rachele Mantero, Susanna Perotti, Martina Vecchione, Melanie Gomez, Julian Herzog, Luca Beltrami und Frau Affolter
Geschrieben von: Gabriele Cazzaniga
Übersetzt von: Lara Sorrentino

 

 

Scambio studentesco MILANO – THUN

Dal 26 al 27 di ottobre la nona classe della Scuola Svizzera di Milano è stata impegnata con uno scambio studentesco con la scuola Progymatte di Thun (solo gli studenti che frequentano il corso di italiano) organizzato dalla Signora Regula Affolter. Purtroppo non tutta la classe ha potuto partecipare per diversi motivi.
26 ottobre
Il punto di ritrovo per la partenza dalla stazione Centrale è al 2° piano davanti alla Feltrinelli alle 7.00  Alle 7.21 sarebbe partito il treno in direzione ” Basel”. Verso le 7.10 i dieci ragazzi  salutano i genitori e si dirigono verso il binario. L’avventura può iniziare. I ragazzi si dividono nei posti assegnati dalla professoressa Affolter. Anche il viaggio in treno è stata una grande avventura, i 4 gruppetti facevano diverse attività: chi guardava un film, altri giocavano a carte e chi parlava. Durante il viaggio i ragazzi possono godere anche della vista di un meraviglioso paesaggio con laghi, montagne, animali…
Alle 10.21 arriviamo alla stazione di Thun, l’aria è già più respirabile e il clima leggermente più freddo. È il signor Impedovo ad accoglierci, l’insegnante di italiano della Progymatte. Insieme a lui ci dirigiamo verso la scuola vedendo anche una parte della piccola cittadina svizzera. Entriamo dentro un grande edificio, il professore ci fa accomodare nella sua aula e ci fa posare i bagagli. Dopo qualche minuto cominciano ad entrare anche gli studenti della scuola di Thun. Gli alunni si siedono vicino a noi  con aria quasi imbarazzata. È il signor Impedovo a rompere il ghiaccio e a introdurre questo scambio, mentre la signora Affolter distribuisce delle fotocopie con delle domande. Il professore di italiano spiega che su quel foglio ci sono delle domande da  porci uno all’altro per cominciare a conoscerci. Gli alunni continuano a farci domande e noi viceversa. Finita questa attività si va a mangiare tutti insieme nel grande cortile della scuola, intanto dei ragazzi di Thun chiedono di poter andare a prendere una palla, il professore acconsente. Parte la sfida Italia- Svizzera vinta poi dagli italiani, ma si sa l’italia è sempre stata forte a calcio. Terminata la partita le due scuole si dividono, noi andiamo a  visitare una fattoria invece Thun  torna a fare lezione normale. Ci dirigiamo verso la fermata del bus dove saliamo sul numero 5 direzione Wimmis. Veniamo accolti da una simpatica signora che ci accompagna fino all’ inizio delle stalle, ci affida a suo figlio che ci fa vedere un po’ come funziona la vita da contadino in Svizzera. Ci mostra come fanno il latte loro e 2 studenti chiedono se sia possibile acquistarne ma il contadino risponde dicendo che è finito. Ci mostra i vitellini e il toro, ha 2 anni e pesa circa 900 chili e il collo è grande come il petto di un uomo. Finita la visita torniamo dalla signora che ci fa accomodare e ci offre da mangiare. Ci offre della treccia diversi salumi formaggio succo di mela, latte e acqua, insomma un banchetto da re, il tutto viene molto apprezzato, salutiamo la signora e ci dirigiamo verso la fermata del bus che ci riporterà a Thun. Ritornati a scuola ci congediamo dai professori e noi ci dirigiamo verso le nostre famiglie.
Certi ragazzi si ritrovano dopo nel centro di Thun insieme al corrispondente amico dello scambio per visitare un po’ Thun la sera. Ci mostrano il castello di Thun, la via principale e anche qualche negozio giovanile. Alle 21.30 tutti a casa come voluto dalla nostra professoressa , anche perché il giorno seguente saremmo andati a scuola, e lì la scuola inizia alle 7.30.
27 ottobre
Secondo e ultimo giorno a Thun per noi milanesi. Sveglia alle 6.30 per prepararsi per la scuola e fare colazione. Gli studenti arrivano tutti con mezzi diversi, certi in bici altri con il bus, c’ è anche chi arriva in macchina o chi a piedi. Salutiamo la signora Affolter che ci assegna a diverse classi. Tutti però faranno le stesse lezioni, due ore di matematica e la terza invece ginnastica, ma non tutti fanno ginnastica alcuni decidono di investire la lezione per conoscersi meglio. Terminate le tre lezioni ci dirigiamo insieme ai partner verso la stazione, dove ci aspetta il treno per Berna. La nostra classe a Berna c’era già stata in 7a classe sempre insieme alla signora Affolter. Una volta arrivati  i professori ci lasciano due ore di tempo per mangiare e visitare Berna insieme ai nostri compagni. La maggior parte decide di andare a mangiare da Mc Donald’s. Poi visitiamo la città divisi in piccoli gruppi. Il ritrovo è alla Zytglogge, la medievale torre dell’Orologio dove i professori ci danno un foglio da compilare con delle domande da porre alla gente. Il ritrovo sarebbe stato un’ora più tardi davanti alla Cattedrale di Berna. Una volta terminata anche questa attività ci danno un altro foglio che consisteva nel trovare tutte le 24 fontane di Berna e fotografarle, ancora in gruppi si va alla ricerca delle fontane dopo qualche ora si torna di nuovo alla Piazza della Cattedrale. Ci dirigiamo verso la stazione: l’ultimo momento passato con i ragazzi di Thun. Ci salutiamo tutti a malincuore e ripetendo che due giorni sono stati troppo pochi. Loro scendono dopo una fermata invece a noi milanesi, ci aspetta un viaggio un po’ più lungo. Anche il ritorno è stato molto piacevole ma a differenza dell’ andata non ci sono più gruppetti ma siamo tutti un gruppo unico, forse anche uno dei momenti indimenticabile di questo viaggio. Inaspettatamente sul treno incontriamo il Signor Otto Imsand il nostro professore di tedesco, storia e geografia una piacevole sorpresa. Verso le 21.30 arriviamo in Stazione Centrale dove ci aspettano le nostre famiglie, salutiamo la signora Affolter e  alcuni genitori sfruttano il momento per chiedere come è andata e come è il proprio figlio a scuola. La signora Affolter stanca ma felice comunica che è andato tutto bene. Cosi tutte le famiglie si dirigono verso le macchine tutti stanchi e felici dato che era venerdì.
Gabriele Cazzaniga, Marco Filippi, Raffaele Ferrante, Rachele Mantero, Susanna Perotti, Martina Vecchione, Melanie Gomez, Julian Herzog, Luca Beltrami e la Signora Affolter
Scritto da: Gabriele Cazzaniga e tradotto da Lara Sorrentino.

6. Dezember …. Sankt Niklaus kommt zu Besuch….

 

… und wünscht unseren Kindern des Kindergartens und der 1. bis 3. Klasse, die ihn angstvoll erwarten, frohe Weihnachten. Sankt Niklaus erscheint an einem Bischofsstab gelehnt in den Klassenzimmern und ist mit Säcken, vollgestopft mit Mandarinen, Baum- und Erdnüssen, beladen. Er erzählt den Kindern Geschichten auf Deutsch und unterhält sich mit den Kleinen. In den Klassenzimmern spürt man eine magische Atmosphäre: die Kinder, die erwartungsvoll Sankt Niklaus erwarten, flüstern untereinander und staunen beim Erscheinen von Sankt Niklaus. Man kann auf ihren Gesichtern eine grosse Freude erkennen. Auch die „Grossen“ gehen nicht vergessen…. Sankt Niklaus hinterlässt für alle Schülerinnen und Schüler, auf einem roten Tuch im Hof, Mandarinen, Baum- und Erdnüsse.

Vielen Dank Sankt Niklaus! Bis zum nächsten Jahr!

S. Cecchetti / M. Sennhauser

6 dicembre… arriva San Nicola…

… ad augurare Buon Natale ai nostri bambini della Scuola dell’Infanzia e delle prime classi elementari che lo attendono trepidanti. Fa il suo ingresso nelle aule appoggiato al suo bastone pastorale, carico di sacchi colmi di mandarini, noci e spagnolette e in tedesco legge storie e conversa con i piccoli. Si respira un’aria magica nelle classi: gli attimi di attesa sono carichi di sogni e sussurri tra i bimbi che non vedono l’ora arrivi San Nicola e, al suo ingresso, commoventi le espressioni di stupore e gioia sui loro volti. Ma San Nicola non si dimentica però dei “grandi” … e su un grande drappo rosso che giace sotto al nostro porticato come una grande tavola, lascia mandarini,  noci e spagnolette per tutti!

Grazie e arrivederci all’anno prossimo, San Nicola!

S. Cecchetti